Garmin GPS Handgerät Dakota 20
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Garmin Dakota 20
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #45 in Sport & Freizeit
- Größe: 9.9 x 5.6 x 3.3cm
- Farbe: -
- Marke: Garmin
- Modell: 010-00781-01
- Abmessungen: 3.90" h x 1.30" b x 2.20" l, .50 Pfund
Features
- Hochempfindlicher GPS-Empfänger für zuverläsige Navigation auch im Wald
- Kleine Bauform und geringes Gewicht (191g) - passt in jede Hosentasche
- Sonnenlichttaugliches 2,6" Touchscreen Farbdisplay mit Kartendarstellung und einer einfachen Bedienung über große Symbole
- Barometrischer Höhenmesser und elektronischer 3-Achsen-Kompass
- Grosser interner Speicher (850MB) und erweiterbar durch microSD Karte
Aus der Amazon-Redaktion
Kurzbeschreibung
Der Dakota 20 vereint die Outdoor-Navigation mit der Benutzerfreundlichkeit eines Touchscreens. Dieses robuste, kleine Navigationsgerät zeichnet sich durch Touchscreen-Navigation, einen GPS-Empfänger mit hoher Empfindlichkeit und HotFix™-Satellitenvorhersage, einen barometrischen Höhenmesser, einen elektronischen 3-Achsen-Kompass und einen microSD™-Kartensteckplatz aus.
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Kundenrezensionen
Outdoor-tauglich
Das Dakota 20 hat einen hervorragenden GPS Chipsatz - man merkt einen riesigen Unterschied zu früheren Modellen wie etrex und GPS76c. Die Standortbestimmung geht sehr schnell.
Das Display ist dunkler als beim Oregon - was die Hintergrundbeleuchtung angeht. Aber wenn man bei Tageslicht draußen ist benötigt man diese überhaupt nicht. Hinter dem Display reflektiert eine Schicht einfallendes Licht und man kann ohne Hintergrundbeleuchtung alles sehr gut erkennen.
Trotzdem sollte man beide Geräte (Dakota, Oregon) mal bei Sonnenlicht probieren um sich sicher zu sein. Jeder Nutzer hat andere Vorlieben. Ich jedenfalls habe mich für das Dakota entschieden und kann auch beim Fahrradfahren sehr gut damit arbeiten.
Wenn der interne Kompass gut kalibriert ist funktioniert er tadellos und kann - wenn er mal durch zu häufige ruckartige Bewegungen aus der Fassung gebracht wird - mit einem kurzen Drehen des Gerätes wieder "eingefangen" werden. Beim Radfahren über Stock und Stein gibt es jedenfalls bei mir keine Probleme.
Toll sind auch die Profile die man frei editieren kann. So kann man die Navigation und das Display bis ins kleinste Detail an die Bedürfnisse anpassen und mit wenigen Klicks zwischen z.B. Wandern und Radfahren wechseln.
Das beste Garmin, das ich je hatte!!
Kleines handliches GPS
Als aller erstes mal, bin eine Frau, deshalb werde ich euch nicht mit zu vielen technischen Details langweilen. Außerdem ist das mein erstes GPS-Gerät, bin noch kompletter Neuling zu diesem Thema. Habe das Gerät seit etwa einem Monat, hab mir das Dakota 20 fürs Mountainbiken gekauft. Bisher bin ich zweimal mit dem Rad damit unterwegs gewesen und einmal war es bei ner Schneeschuhtour in den Bergen dabei.
Beim radfahren nutze ich es ohne Hintergrundbeleuchtung, was in den meisten Situationen auch vollkommen ausreichend ist. Habe eine Karte von openmtbmaps auf dem Gerät, Darstellung ist sehr gut, große Straßen sind auch bei ungünstigem Lichteinfall sehr gut zu erkennen, bei kleinen Wegen kann man da schon mal Probleme haben. Habe das Oregon 300 und das Dakota 20 aber parallel zueinander ausprobiert, das bessere Display hat eindeutig das Dakota 20. Wenn man gerade keine Karte benötigt hat man auch die Möglichkeit das Gerät als Tachometer zu verwenden, es sitzt auf der Fahrradhalterung bombenfest auf dem Lenkervorbau meines Mountainbikes, auch über Stock und Stein wackelt nix. Eine sehr schöne Möglichkeit ist es auch verschiedene Profile einzurichten, z.B. eins fürs Rad fahren und ein anderes fürs Wandern.
Sehr gut hat mir auch gefallen dass bei dem Punkt Reisecomputer die Zeit bis zum Sonnenuntergang mit angezeigt wird. Nutze am PC das Programm mapsource von garmin, damit lassen sich die Tracks problemlos über den USB-Anschluss aus Gerät übertragen. Wenn man das GPS einschaltet und losfährt wird automatisch mit der Trackaufzeichnung begonnen, bei einer sehr schönen Tour kann man diesen direkt danach abspeichern und jederzeit wieder aufrufen. Ich finde das Dakota 20 sehr vielseitig und habe mich auch deshalb dafür entschieden weil es sehr gut in der Hand liegt, die Geräte der Oregonserie waren mir zu groß. Würde es wieder kaufen.
Ergänzung am 17.05.2010:
Nach einem Softwarefehler, gefahrene Tracks ließen sich nicht mehr abspeichern und Reisecomputer zeigte nach einem Reset falsche gefahrene Werte an, Gerät an amazon geschickt. Wie von amazon ging die Rückabwicklung problemlos und mir wurde der Kaufpreis erstattet. Fehler trat übrigens erst nach Firmware-Update auf. Davon lass ich momentan erst mal die Finger...
Da ich von den Features des Gerätes überzeugt bin habe ich mir gleich ein neues bestellt und hoffe das dieses länger als zwei Monate hält. Danke an amazon für die problemlose Abwicklung.
Super Navi zum Wandern und Geocachen
Nachdem wir uns vor über einem Jahr ein Garmin eTrex Legend zum Wandern und Geocachen gekauft hatten, mussten wir das Gerät wegen eines sich lösenden Gummis (dies schein ein allgemeines SerienProblem der eTrex-Navis zu sein) zur Reparatur geben.
Da wir währen der Reparatur auch weiterhin Geocachen gehen wollten, haben wir uns das brandneue Garmin Dakota 20 gekauft und sind nun mit dem Gerät sehr zufrieden.
Das bei den älteren Oregon Modellen oft bemängelte schwache Display lässt sich im Sonnenlicht gut ablesen. Dies war für uns der Ausschlag gebende Punkt, dieses Navi dem Oregon 300 vorzuziehen.
Geocacher bekommen bei Ihrem Hobby gute Unterstützung durch die Möglichkeit, GPX-Dateien einzuspielen und die Cache-Infos (inkl. Hints und der letzten Logs) direkt im Navi anzuzeigen. Dies hilft einem besonders bei den "Tradi"-Caches.
Der Empfang des Geräts ist auch sehr gut. Bisher wurden wir immer sehr zielgenau zu unseren Zielen geführt und hatten bei den Caches oft eine sehr hohe Genauigkeit beim Suchen.
Die Batterielaufzeit ist verglichen mit den Oregon Geräten auch verbessert worden und gibt keinen Grund zur Beanstandung.
Einzig der elektronische Drei-Achsen-Kompass hat uns ab und an im Stich gelassen. Besonders, wenn man das Navi stark schüttelt oder sehr schnell hin und her bewegt. Dann konnte das Gerät nicht mehr die Nord-Richtung auffinden und drehte sich andauernd im Kreis.
Ein Neustart und ein erneutes Kalibrieren des Geräts hat das Problem dann aber wieder behoben.
Alles in allem sind wir mit dem Gerät sehr zufrieden und freuen uns schon auf die nächsten Cache-Touren.







